Veranstaltungen

Zwar lockte unser abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm zur Bünder Geschichte noch nicht solche Massen wie auf obigem Bild auf Bündes Straßen, doch schon seit dem ersten, überaus gut besuchten Vortrag fühlen sich immer mehr Menschen von den Exkursionen, Stadtrundgängen und Vortragsveranstaltungen angesprochen. Die aktuell anstehenden Termine finden Sie weiter unten oder entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Wenn Sie sich unter buginithi.de für unseren Newsletter anmelden, werden Sie auch immer zeitnah direkt darüber informiert. Berichte über einige der zurückliegenden Veranstaltungen finden Sie unter anderem in unserem Pressearchiv.
September 2010
Rundgang für Kids und Teens: Denk mal! Denkmal?
Was ist denn überhaupt ein Denkmal? Wer legt denn fest, was ein Denkmal ist und was nicht? Wo gibt es denn in Bünde Denkmäler? - Anhand dieser Fragen möchte Stadthistoriker Jörg Militzer mit Kids und Teens auf die Spuren der lokalen Geschichte gehen und sachkundig erläutern, was sich hinter einzelnen Denkmälern verbirgt. Dabei werden während eines gemeinsamen Spaziergangs jenseits des Schulalltags mehr als 1000 Jahre des Lebens im Bünder Raum gestreift und an Orten und Gebäuden festgemacht.
Dozent: Jörg Militzer
Sonntag,
12.09.2010, 10.00 Uhr bis ca. 11.00 Uhr
Treffpunkt: Bünde, Rathausvorplatz
Rundgang zum Tag des offenen Denkmals
Seit Mitte der 1980er in Bünde die ersten Bauwerke unter Denkmalschutz gestellt wurden ist die Liste der besonders erhaltenswerten Gebäude stetig länger geworden. Und nicht nur Sakralbauten wie etwa die Laurentius- oder die Paulus-Kirche finden sich unter diesen Baudenkmälern wieder. So hat Bünde neben Bodendenkmälern, wie etwa dem Doberg, auch eine Reihe technischer und industrieller Zeugen vergangener Zeiten unter besonderen Schutz gestellt. Zahlreiche dieser unterschiedlichen Denkmäler befinden sich im Innenstadtbereich und werden bei diesem Rundgang vorgestellt, sowie ihre Bedeutung erläutert.
Dozent: Jörg Militzer
Sonntag,
12.09.2010, 11.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr
Treffpunkt: Bünde, Rathausvorplatz
Vortrag: Eine Stadt gerät in Bewegung – die Entwicklung des lokalen Individualverkehrs
„Kultur in Bewegung
- Reisen, Handel und Verkehr" lautet das Motto des diesjährigen
Tages des offenen Denkmals der am 12. September begangen wird. In
Anlehnung an dieses Motto sollen die Anfänge der lokalen Mobilität
mit speziellem Schwerpunkt auf den Individualverkehr eingehender
betrachtet werden. Und da kaum eine technische Erfindung die
menschliche Mobilität, aber auch das wirtschaftliche Leben so
nachhaltig beeinflusst hat wie das Automobil, werden Autos und ihre
Besitzer, aber auch der Handel, Tankstellen und Reparaturbetriebe
aus den vergangenen 100 Jahren im Mittelpunkt dieses Abends stehen.
Dozent: Jörg Militzer
Montag, 20.09.2010, 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr
Treffpunkt:
Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt Auf’m Tie 6, im Hause
Schuster-Immobilien
Oktober 2010
Besichtigung: Bünder Geschichte im
Spiegel der Laurentiuskirche
Als ältestes Bauwerk gehört die
Laurentiuskirche zu den bedeutendsten Zeugnissen der Bünder
Geschichte. Auch heute noch geben das Gebäude und seine Ausstattung
zahlreiche Hinweise auf das Leben in der Ortschaft Bünde in
Mittelalter und Früher Neuzeit. Bei der Führung in der
Laurentiuskirche geht es daher weniger um baugeschichtliche
Entwicklungen. Vielmehr soll nach den Menschen gefragt werden, für
die die Laurentiuskirche für mehr als elf Jahrhunderte zentraler
Versammlungsort und Mittelpunkt des religiösen Lebens gewesen ist.
Dozent /
Moderation: Dr. Ulrich Henselmeyer / Jörg Militzer
Sonntag, 25.10.2010, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Treffpunkt: Bünde, Laurentiuskirche
Buchpräsentation: Grüße aus BÜNDE
Nachdem bereits im Herbst 2009 mit dem Band
"Bünde - Stadt im Wandel" in Kooperation mit dem Fotografen Ingo
Hecker aus der lokalen Geschichtsarbeit eine erfolgreiche
Veröffentlichung hervorgegangen ist, entführt Autor Jörg Militzer
mit seinem neuen Buch "Grüße aus Bünde" in die Welt der
Postkartenansichten. Zahlreiche dieser kleinen Kärtchen mit Bünder
Motiven sind einst aufgelegt, verschickt und glücklicherweise
erhalten geblieben. Mit Unterstützung noch existenter Verlage konnte
der Autor aus dem städtischen Fundus, ebenso aus privaten Sammlungen
und nicht zuletzt dem eigenen Archiv schöpfen. Ganz besonders ist
die Berücksichtigung aller Stadtteile in Wort und Bild, die erstmals
seit langem gemeinsam in einer Veröffentlichung Raum gefunden haben.
Weitere Informationen auch
hier.
Redebeiträge: Wolfgang Koch,
Bürgermeister
Eckhard Möller, Kreisheimatpfleger
Präsentation: Jörg Militzer, Autor
Donnerstag, 28.10.2010, 19:00 Uhr
Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-ImmobilienNovember 2010
Rundgang: Orte jüdischen Lebens
Traditionell findet jeweils im November, dem Monat
in dem der Pogromnacht von 1938 gedacht wird, ein Rundgang auf den
Spuren der ehemaligen Bünder Synagogen-Gemeinde statt. Ob nun Wohn-
oder Geschäftshäuser, Fabriken, der Ort an dem einst die Synagoge
stand oder schließlich der Friedhof, zahlreiche Stationen liegen auf
dem ca. zweistündigen Weg. Dabei steht aber nicht nur die Geschichte
der Gebäude, sondern natürlich in erster Linie die Schicksale der
ehemaligen jüdischen Mitbürger im Mittelpunkt. Ergänzt wird der
Rundgang durch Einblicke in jüdische Religion und Kultur.
Dozent : Jörg Militzer
Sonntag, 07.11.2010, 11:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr
Treffpunkt: Bünde, Rathausvorplatz
Filmabend:
„Das waren Jahre, die man gar nicht
schildern kann“ – Die Geschichte der Bünder Juden im 3. Reich
Der Titel dieses in den 1980er Jahren im Rahmen
einer VHS-Projektgruppe entstandenen Films zitiert ein erhaltenes
Interview mit Erna Spanier, der bis 1982 in Bünde lebenden letzten
Angehörigen der hiesigen jüdischen Gemeinde. Auch ihr Schicksal, das
Schicksal einer Überlebenden des Nazi-Terrors, ist Inhalt des auf
vielfachen Wunsch erneut im Rahmen der öffentlichen
Veranstaltungsreihe der Geschichtswerkstatt
gezeigten Films. Darüber hinaus wurde aber auch versucht die
Lebenswege der jüdischen Mitbürger nachzuzeichnen, deren Dasein zum
Teil bestialisch ein Ende gesetzt wurde und deren Spuren in der
lokalen Erinnerung zu verblassen drohten.
Moderation:
Jörg Militzer
Montag, 15.11.2010, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Vorstellung: „Historisches Jahrbuch für
den Kreis Herford - 2011“
Seit nunmehr 18 Jahren gibt der
Kreisheimatverein Herford e.V. das historische Jahrbuch für den
Kreis in jährlichem Abstand heraus und bietet damit Heimatvereinen,
Geschichtswerkstätten und geschichtsinteressierten Einzelpersonen
eine gedruckte Plattform für die Ergebnisse ihrer Arbeit. Neben der
breitgefächerten inhaltlichen Auswahl wird seitens der Redaktion
auch stets auf die regional ausgewogene Präsenz der einzelnen Orte
im Kreisgebiet geachtet und so wird auch in diesem Jahr (die genaue
Auswahl der Themen stand bei Drucklegung dieser Informationen noch
nicht fest) Bünde thematisch vertreten sein. In Anwesenheit einiger
Autoren wird das neueste Exemplar in dieser Veranstaltung der
lokalen Öffentlichkeit präsentiert.
Moderation:
Vertreter des Kreisheimatvereins
Montag, 29.11.2010, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt
Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-Immobilien
Dezember 2010
Vortrag:
Kirchengeschichte(n) – Die Bünder
Gotteshäuser gestern und heute
Der Ursprung der heutigen Stadt Bünde ist
untrennbar mit der Geschichte der alten, heute dem heiligen
Laurentius gewidmeten Kirche verbunden. Ganze Bände ließen sich
allein über die fast 1200jährige Geschichte dieser Gemeinde bzw.
dieses ältesten Bauwerks der Stadt verfassen. Doch es gibt und gab
noch eine Reihe weiterer Gotteshäuser innerhalb der heutigen
Stadtgrenzen. Sei es die Kapellen und
die erst verhältnismäßig spät entstandenen Kirchenbauten der
Stadtteile oder die Mittelpunkte des religiösen Lebens anderer
Glaubensrichtungen. In einem bebilderten Streifzug durch das Bünder
Land wird versucht, eine Bestandsaufnahme der existenten und
verschwundenen Gotteshäuser der Stadt zu erstellen.
Dozent:
Jörg Militzer
Montag, 13.12.2010, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Januar 2011
Vortrag:
Genealogie in Zeiten des Internets
Im weltweiten Datennetz gibt es längst kaum
etwas, was es nicht gibt. Doch während ein Großteil der schier
unüberschaubaren Datenflut in der Regel kaum sinnvoll zu nutzen ist,
so gibt es doch mittlerweile auch recht brauchbare Angebote für fast
jeden Lebens- und Interessenbereich. So auch für die Genealogie,
besser bekannt unter dem Begriff Familienforschung. Dozent Roland
Rosina hat sich ausgiebig mit den Möglichkeiten die das Internet bei
der Suche nach den eigenen familiären Wurzeln bietet beschäftigt. In
seinem kurzweiligen, mit praktischen Beispielen ergänzten Vortrag
gibt er sowohl Informationen über die benötigte Ausstattung mit
Computer und Programmen, als auch Tipps über entsprechende
Internetportale nicht nur an erfahrene Familienforscher weiter.
Dozent / Moderation:
Roland R. Rosina / Jörg Militzer
Montag, 17.01.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt
Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-Immobilien
Rundgang: Täterorte
Nachdem traditionell jeweils im November mit
einem Rundgang zu den „Orten jüdischen Lebens“ die lokale Geschichte
der größten Opfergruppe des nationalsozialistischen Terrorregimes
ins öffentliche Bewusstsein gerückt wird, soll während dieses
Rundgangs an verschiedenen Orten der Stadt auch die Geschichte der
Täter aufgezeigt werden. Es geht hierbei jedoch weniger darum mit
erhobenem Zeigefinger auf Einzelpersonen zu verweisen, sondern
anhand der „Täterorte“ die allgegenwärtige Präsenz und
Organisationsstruktur des NS-Staates auch in einer ostwestfälischen
Kleinstadt wie Bünde aufzuzeigen. Eine Präsenz die sich nicht nur
auf den öffentlichen Raum beschränkte, sondern auch Einfluss auf die
privaten Bereiche des örtlichen Lebens ausübte.
Dozent : Jörg Militzer
Sonntag, 30.01.2011, 11:00 Uhr bis ca. 13:00
Uhr
Treffpunkt: Bünde, Marktplatz
Februar 2011
Vortrag: Stadtteilgeschichte(n) - Dünne
Neben der für alle Gemeinden des ehemaligen
Amtes Ennigloh typischen Entwicklung von der landwirtschaftlichen
Prägung, über die Ansiedlung kleinerer Industriebetriebe, hin zu
vorwiegender Wohnbebauung hat auch Dünne besondere Aspekte in der
lokalen Geschichte vorzuweisen. Der Dünner Lehmbau sei hier nur
stellvertretend genannt. Auf einer reich bebilderten Spurensuche
wird die Entwicklung von der ehemaligen Bauerschaft zum nördlichsten
Stadtteil nachgezeichnet. Der Blick auf den optischen Wandel im
Laufe der Zeit wird dabei durch aktuelle Fotografien ergänzt.
Dozent:
Jörg Militzer
Montag, 21.02.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt
Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-Immobilien
März 2011
Vortrag:
Heldenverehrung
im "Dritten Reich" im Kreis Herford - Die Funktion lokaler
Heldenkulte zur Stabilisierung von Herrschaft
Im "Dritten Reich" erlebte die Heldenverehrung
eine neue Blütezeit, auch in der Region. Dahinter stand nicht nur
die Absicht Jugendlichen Vorbilder zu geben und sie dadurch
nationalsozialistisch zu indoktrinieren, es ging den neuen
Machthabern auch darum, die nationalsozialistische Ideologie durch
gezielte Rückgriffe auf die Vergangenheit zu legitimieren. Am
Beispiel des sächsischen Anführers Widukind, des im Ersten
Weltkriegs zu Ruhm gelangten U-Boot-Kommandeurs Otto Weddigen und
des im März 1933 tödlich verunglückten SA-Führers Hermann Pantföder
soll genauer untersucht werden, in welcher Weise die im Kreis
Herford bestehenden Heldenkulte im Sinne des Regimes umgeformt,
ausgebaut oder neu geschaffen wurden.
Dozent / Moderation:
Dr. Norbert Sahrhage / Jörg Militzer
Montag, 21.03.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt
Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-Immobilien
April 2011
Rundgang: Industriestandort Ennigloh
Während sich innerhalb der Grenzen der Stadt
Bünde vorwiegend die Zigarrenfabriken niederließen, siedelten im
benachbarten Ennigloh auch eine ganze Reihe Betriebe anderer
Branchen. Das Spektrum reichte dabei von der Metallverarbeitung,
über die Lebensmittelbranche, bis hin zur Textilverarbeitung und
Klinkerproduktion. Aber natürlich durften auch die in der
Region typischen Zigarren- und tabakverarbeitenden Unternehmen nicht
fehlen. Auf den Spuren des Industriestandortes im Ennigloher
Schatten der Bahnlinie werden zahlreiche ehemalige
Produktionsstandorte aufgesucht und ihre Geschichte erläutert.
Dozent:
Jörg Militzer
Montag, 11.04.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Mai 2011
Rundgang: Stadt- und Amtsfriedhof am
Nordring
Als Orte der Ruhe und der Besinnung haben die
Friedhöfe heutzutage vielfach die Funktion von Naherholungsgebieten
und Parkanlagen übernommen. Sie dienen meist nur noch den nächsten
Angehörigen als Ort der Trauer und der Erinnerung. Ein Umdenken in
der Bestattungskultur hat längst eingesetzt und wenn es möglich
wäre, würden viele Gräber heute gar nicht mehr entstehen. Doch auch
der öffentlichen Erinnerung dienen die Begräbnisplätze, ja rechtlich
ist es sogar im Bestattungsgesetz festgehalten, dass es ein
öffentliches Anliegen ist den Zugang zu Grabstellen und der damit
verbundenen Erinnerung sicherzustellen. Nicht zuletzt die lokale
Geschichte lässt sich anhand der Grabstellen auf einem Friedhof und
den damit verbundenen Biografien nachzeichnen.
Dozent:
Jörg Militzer
Montag, 16.05.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Juni 2011
Rundgang: Rund um den Goetheplatz
„Bisherige Stadtrundgänge in Bünde enden häufig
am Ende der Fußgängerzone, warum eigentlich?“ So lautete die Frage
einer regelmäßigen Teilnehmerin an den Veranstaltungen der
Geschichtswerkstatt. Eine gute Frage, so fanden auch wir und haben
bei diesem Rundgang das Ende der Eschstraße, den heutigen
Goetheplatz im ehemaligen Garten der Familie Spanier in den
Mittelpunkt gestellt. Aber es wird nicht nur die Geschichte dieser
einst grünen Lunge im Osten der Stadt Bestandteil des Rundgangs
sein, sondern unter anderem auch die Geschichte des Bünder
Gesundbrunnens und der Steinmeisterschen Fischzucht.
Dozent:
Jörg Militzer
Montag, 20.06.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Juli 2011
Rundgang: Auf den Spuren „der alten
Ort“
Rund 40 Jahre sind ins Bünder Land gezogen seit
mit der Innenstadtsanierung der historische Siedlungskern unter Glas
und Beton begraben wurde. Schmerzliche Erinnerungen an „die alte
Ort“ werden bei Rundgängen und stadtgeschichtlichen Vorträgen häufig
bei älteren Teilnehmern wach. Und obwohl im Kernbereich der alten
Ort- und Elsestraße die Abbruchbagger „ganze Arbeit“ geleistet
haben, sind gerade am Rande noch eine Reihe historischer Zeugnisse
erhalten geblieben. Während dieses Rundganges werden diese Spuren
gesucht und in den räumlichen und historischen Zusammenhang gesetzt.
Dozent:
Jörg Militzer
Montag, 18.07.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
