Telefon: (0 52 23) 6 530 230
Telefax: (0 52 23) 6 530 454
E-Mail: info@buginithi.de

Veranstaltungen

© Museum Bünde - Schützenumzug vor dem BÜLI

Zwar lockte unser abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm zur Bünder Geschichte noch nicht solche Massen wie auf obigem Bild auf Bündes Straßen, doch schon seit dem ersten, überaus gut besuchten Vortrag fühlen sich immer mehr Menschen von den Exkursionen, Stadtrundgängen und Vortragsveranstaltungen angesprochen. Die aktuell anstehenden Termine finden Sie weiter  unten oder entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Wenn Sie sich unter buginithi.de für unseren Newsletter anmelden, werden Sie auch immer zeitnah direkt darüber informiert. Berichte über einige der zurückliegenden Veranstaltungen finden Sie unter anderem in unserem Pressearchiv.  


September 2010

Rundgang für Kids und Teens: Denk mal! Denkmal?

Was ist denn überhaupt ein Denkmal? Wer legt denn fest, was ein Denkmal ist und was nicht? Wo gibt es denn in Bünde Denkmäler? - Anhand dieser Fragen möchte Stadthistoriker Jörg Militzer mit Kids und Teens auf die Spuren der lokalen Geschichte gehen und sachkundig erläutern, was sich hinter einzelnen Denkmälern verbirgt. Dabei werden während eines gemeinsamen Spaziergangs jenseits des Schulalltags mehr als 1000 Jahre des Lebens im Bünder Raum gestreift und an Orten und Gebäuden festgemacht.

Dozent:  Jörg Militzer

Sonntag, 12.09.2010, 10.00 Uhr bis ca. 11.00 Uhr

Treffpunkt: Bünde, Rathausvorplatz


Rundgang zum Tag des offenen Denkmals

Seit Mitte der 1980er in Bünde die ersten Bauwerke unter Denkmalschutz gestellt wurden ist die Liste der besonders erhaltenswerten Gebäude stetig länger geworden. Und nicht nur Sakralbauten wie etwa die Laurentius- oder die Paulus-Kirche finden sich unter diesen Baudenkmälern wieder. So hat Bünde neben Bodendenkmälern, wie etwa dem Doberg, auch eine Reihe technischer und industrieller Zeugen vergangener Zeiten unter besonderen Schutz gestellt. Zahlreiche dieser unterschiedlichen Denkmäler befinden sich im Innenstadtbereich und werden bei diesem Rundgang vorgestellt, sowie ihre Bedeutung erläutert.

Dozent:  Jörg Militzer

Sonntag, 12.09.2010, 11.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr

Treffpunkt: Bünde, Rathausvorplatz


Vortrag: Eine Stadt gerät in Bewegung – die Entwicklung des lokalen Individualverkehrs

„Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr" lautet das Motto des diesjährigen Tages des offenen Denkmals der am 12. September begangen wird. In Anlehnung an dieses Motto sollen die Anfänge der lokalen Mobilität mit speziellem Schwerpunkt auf den Individualverkehr eingehender betrachtet werden. Und da kaum eine technische Erfindung die menschliche Mobilität, aber auch das wirtschaftliche Leben so nachhaltig beeinflusst hat wie das Automobil, werden Autos und ihre Besitzer, aber auch der Handel, Tankstellen und Reparaturbetriebe aus den vergangenen 100 Jahren im Mittelpunkt dieses Abends stehen.

Dozent:  Jörg Militzer

Montag, 20.09.2010, 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-Immobilien


Oktober 2010

Besichtigung: Bünder Geschichte im Spiegel der Laurentiuskirche

Als ältestes Bauwerk gehört die Laurentiuskirche zu den bedeutendsten Zeugnissen der Bünder Geschichte. Auch heute noch geben das Gebäude und seine Ausstattung zahlreiche Hinweise auf das Leben in der Ortschaft Bünde in Mittelalter und Früher Neuzeit. Bei der Führung in der Laurentiuskirche geht es daher weniger um baugeschichtliche Entwicklungen. Vielmehr soll nach den Menschen gefragt werden, für die die Laurentiuskirche für mehr als elf Jahrhunderte zentraler Versammlungsort und Mittelpunkt des religiösen Lebens gewesen ist.

Dozent  / Moderation: Dr. Ulrich Henselmeyer / Jörg Militzer

Sonntag, 25.10.2010, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Treffpunkt: Bünde, Laurentiuskirche


Buchpräsentation: Grüße aus BÜNDE

Nachdem bereits im Herbst 2009 mit dem Band "Bünde - Stadt im Wandel" in Kooperation mit dem Fotografen Ingo Hecker aus der lokalen Geschichtsarbeit eine erfolgreiche Veröffentlichung hervorgegangen ist, entführt Autor Jörg Militzer mit seinem neuen Buch "Grüße aus Bünde" in die Welt der Postkartenansichten. Zahlreiche dieser kleinen Kärtchen mit Bünder Motiven sind einst aufgelegt, verschickt und glücklicherweise erhalten geblieben. Mit Unterstützung noch existenter Verlage konnte der Autor aus dem städtischen Fundus, ebenso aus privaten Sammlungen und nicht zuletzt dem eigenen Archiv schöpfen. Ganz besonders ist die Berücksichtigung aller Stadtteile in Wort und Bild, die erstmals seit langem gemeinsam in einer Veröffentlichung Raum gefunden haben.
Weitere Informationen auch hier.

Redebeiträge:    Wolfgang Koch, Bürgermeister
                       Eckhard Möller, Kreisheimatpfleger

Präsentation:    Jörg Militzer, Autor

Donnerstag, 28.10.2010, 19:00 Uhr

Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-Immobilien

November 2010

Rundgang: Orte jüdischen Lebens

Traditionell findet jeweils im November, dem Monat in dem der Pogromnacht von 1938 gedacht wird, ein Rundgang auf den Spuren der ehemaligen Bünder Synagogen-Gemeinde statt. Ob nun Wohn- oder Geschäftshäuser, Fabriken, der Ort an dem einst die Synagoge stand oder schließlich der Friedhof, zahlreiche Stationen liegen auf dem ca. zweistündigen Weg. Dabei steht aber nicht nur die Geschichte der Gebäude, sondern natürlich in erster Linie die Schicksale der ehemaligen jüdischen Mitbürger im Mittelpunkt. Ergänzt wird der Rundgang durch Einblicke in jüdische Religion und Kultur. 

Dozent : Jörg Militzer

Sonntag, 07.11.2010, 11:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr

Treffpunkt: Bünde, Rathausvorplatz


Filmabend:  „Das waren Jahre, die man gar nicht schildern kann“ – Die Geschichte der Bünder Juden im 3. Reich

Der Titel dieses in den 1980er Jahren im Rahmen einer VHS-Projektgruppe entstandenen Films zitiert ein erhaltenes Interview mit Erna Spanier, der bis 1982 in Bünde lebenden letzten Angehörigen der hiesigen jüdischen Gemeinde. Auch ihr Schicksal, das Schicksal einer Überlebenden des Nazi-Terrors, ist Inhalt des auf vielfachen Wunsch erneut im Rahmen der öffentlichen Veranstaltungsreihe der Geschichtswerkstatt gezeigten Films. Darüber hinaus wurde aber auch versucht die Lebenswege der jüdischen Mitbürger nachzuzeichnen, deren Dasein zum Teil bestialisch ein Ende gesetzt wurde und deren Spuren in der lokalen Erinnerung zu verblassen drohten.    

Moderation:  Jörg Militzer

Montag, 15.11.2010, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-Immobilien

Vorstellung: „Historisches Jahrbuch für den Kreis Herford - 2011“

Seit nunmehr 18 Jahren gibt der Kreisheimatverein Herford e.V. das historische Jahrbuch für den Kreis in jährlichem Abstand heraus und bietet damit Heimatvereinen, Geschichtswerkstätten und geschichtsinteressierten Einzelpersonen eine gedruckte Plattform für die Ergebnisse ihrer Arbeit. Neben der breitgefächerten inhaltlichen Auswahl wird seitens der Redaktion auch stets auf die regional ausgewogene Präsenz der einzelnen Orte im Kreisgebiet geachtet und so wird auch in diesem Jahr (die genaue Auswahl der Themen stand bei Drucklegung dieser Informationen noch nicht fest) Bünde thematisch vertreten sein. In Anwesenheit einiger Autoren wird das neueste Exemplar in dieser Veranstaltung der lokalen Öffentlichkeit präsentiert.

Moderation:  Vertreter des Kreisheimatvereins

Montag, 29.11.2010, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-Immobilien


Dezember 2010

Vortrag:  Kirchengeschichte(n) – Die Bünder Gotteshäuser gestern und heute

Der Ursprung der heutigen Stadt Bünde ist untrennbar mit der Geschichte der alten, heute dem heiligen Laurentius gewidmeten Kirche verbunden. Ganze Bände ließen sich allein über die fast 1200jährige Geschichte dieser Gemeinde bzw. dieses ältesten Bauwerks der Stadt verfassen. Doch es gibt und gab noch eine Reihe weiterer Gotteshäuser innerhalb der heutigen Stadtgrenzen. Sei es die Kapellen und  die erst verhältnismäßig spät entstandenen Kirchenbauten der Stadtteile oder die Mittelpunkte des religiösen Lebens anderer Glaubensrichtungen. In einem bebilderten Streifzug durch das Bünder Land wird versucht, eine Bestandsaufnahme der existenten und verschwundenen Gotteshäuser der Stadt zu erstellen.   

Dozent:  Jörg Militzer

Montag, 13.12.2010, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-Immobilien

Januar 2011

Vortrag:  Genealogie in Zeiten des Internets

Im weltweiten Datennetz gibt es längst kaum etwas, was es nicht gibt. Doch während ein Großteil der schier unüberschaubaren Datenflut in der Regel kaum sinnvoll zu nutzen ist, so gibt es doch mittlerweile auch recht brauchbare Angebote für fast jeden Lebens- und Interessenbereich. So auch für die Genealogie, besser bekannt unter dem Begriff Familienforschung. Dozent Roland Rosina hat sich ausgiebig mit den Möglichkeiten die das Internet bei der Suche nach den eigenen familiären Wurzeln bietet beschäftigt. In seinem kurzweiligen, mit praktischen Beispielen ergänzten Vortrag gibt er sowohl Informationen über die benötigte Ausstattung mit Computer und Programmen, als auch Tipps über entsprechende Internetportale nicht nur an erfahrene Familienforscher weiter.        

Dozent / Moderation:  Roland R. Rosina / Jörg Militzer

Montag, 17.01.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-Immobilien


Rundgang: Täterorte

Nachdem traditionell jeweils im November mit einem Rundgang zu den „Orten jüdischen Lebens“ die lokale Geschichte der größten Opfergruppe des nationalsozialistischen Terrorregimes ins öffentliche Bewusstsein gerückt wird, soll während dieses Rundgangs an verschiedenen Orten der Stadt auch die Geschichte der Täter aufgezeigt werden. Es geht hierbei jedoch weniger darum mit erhobenem Zeigefinger auf Einzelpersonen zu verweisen, sondern anhand der „Täterorte“ die allgegenwärtige Präsenz und Organisationsstruktur des NS-Staates auch in einer ostwestfälischen Kleinstadt wie Bünde aufzuzeigen. Eine Präsenz die sich nicht nur auf den öffentlichen Raum beschränkte, sondern auch Einfluss auf die privaten Bereiche des örtlichen Lebens ausübte. 

Dozent : Jörg Militzer

Sonntag, 30.01.2011, 11:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr

Treffpunkt: Bünde, Marktplatz


Februar 2011

Vortrag: Stadtteilgeschichte(n) - Dünne

Neben der für alle Gemeinden des ehemaligen Amtes Ennigloh typischen Entwicklung von der landwirtschaftlichen Prägung, über die Ansiedlung kleinerer Industriebetriebe, hin zu vorwiegender Wohnbebauung hat auch Dünne besondere Aspekte in der lokalen Geschichte vorzuweisen. Der Dünner Lehmbau sei hier nur stellvertretend genannt. Auf einer reich bebilderten Spurensuche wird die Entwicklung von der ehemaligen Bauerschaft zum nördlichsten Stadtteil nachgezeichnet. Der Blick auf den optischen Wandel im Laufe der Zeit wird dabei durch aktuelle Fotografien ergänzt.    

Dozent:  Jörg Militzer

Montag, 21.02.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-Immobilien


März 2011

Vortrag:  Heldenverehrung im "Dritten Reich" im Kreis Herford - Die Funktion lokaler Heldenkulte zur Stabilisierung von Herrschaft

Im "Dritten Reich" erlebte die Heldenverehrung eine neue Blütezeit, auch in der Region. Dahinter stand nicht nur die Absicht Jugendlichen Vorbilder zu geben und sie dadurch nationalsozialistisch zu indoktrinieren, es ging den neuen Machthabern auch darum, die nationalsozialistische Ideologie durch gezielte Rückgriffe auf die Vergangenheit zu legitimieren. Am Beispiel des sächsischen Anführers Widukind, des im Ersten Weltkriegs zu Ruhm gelangten U-Boot-Kommandeurs Otto Weddigen und des im März 1933 tödlich verunglückten SA-Führers Hermann Pantföder soll genauer untersucht werden, in welcher Weise die im Kreis Herford bestehenden Heldenkulte im Sinne des Regimes umgeformt, ausgebaut oder neu geschaffen wurden.

Dozent / Moderation:  Dr. Norbert Sahrhage / Jörg Militzer

Montag, 21.03.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Treffpunkt: Räumlichkeiten der Geschichtswerkstatt Auf’m Tie 6, im Hause Schuster-Immobilien


April 2011

Rundgang: Industriestandort Ennigloh

Während sich innerhalb der Grenzen der Stadt Bünde vorwiegend die Zigarrenfabriken niederließen, siedelten im benachbarten Ennigloh auch eine ganze Reihe Betriebe anderer Branchen. Das Spektrum reichte dabei von der Metallverarbeitung, über die Lebensmittelbranche, bis hin zur Textilverarbeitung und    Klinkerproduktion. Aber natürlich durften auch die in der Region typischen Zigarren- und tabakverarbeitenden Unternehmen nicht fehlen. Auf den Spuren des Industriestandortes im Ennigloher Schatten der Bahnlinie werden zahlreiche ehemalige Produktionsstandorte aufgesucht und ihre Geschichte erläutert.    

Dozent:  Jörg Militzer

Montag, 11.04.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Treffpunkt: altes Amtshaus Ennigloh (Musikschule), Amtshausplatz 1

Mai 2011

Rundgang: Stadt- und Amtsfriedhof am Nordring

Als Orte der Ruhe und der Besinnung haben die Friedhöfe heutzutage vielfach die Funktion von Naherholungsgebieten und Parkanlagen übernommen. Sie dienen meist nur noch den nächsten Angehörigen als Ort der Trauer und der Erinnerung. Ein Umdenken in der Bestattungskultur hat längst eingesetzt und wenn es möglich wäre, würden viele Gräber heute gar nicht mehr entstehen. Doch auch der öffentlichen Erinnerung dienen die Begräbnisplätze, ja rechtlich ist es sogar im Bestattungsgesetz festgehalten, dass es ein öffentliches Anliegen ist den Zugang zu Grabstellen und der damit verbundenen Erinnerung sicherzustellen. Nicht zuletzt die lokale Geschichte lässt sich anhand der Grabstellen auf einem Friedhof und den damit verbundenen Biografien nachzeichnen.   

Dozent:  Jörg Militzer

Montag, 16.05.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz zwischen Wehm- und Elysiumstraße, Eingang Friedhof

Juni 2011

Rundgang: Rund um den Goetheplatz

„Bisherige Stadtrundgänge in Bünde enden häufig am Ende der Fußgängerzone, warum eigentlich?“ So lautete die Frage einer regelmäßigen Teilnehmerin an den Veranstaltungen der Geschichtswerkstatt. Eine gute Frage, so fanden auch wir und haben bei diesem Rundgang das Ende der Eschstraße, den heutigen Goetheplatz im ehemaligen Garten der Familie Spanier in den Mittelpunkt gestellt. Aber es wird nicht nur die Geschichte dieser einst grünen Lunge im Osten der Stadt Bestandteil des Rundgangs sein, sondern unter anderem auch die Geschichte des Bünder Gesundbrunnens und der Steinmeisterschen Fischzucht.    

Dozent:  Jörg Militzer

Montag, 20.06.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Treffpunkt: Goetheplatz

Juli 2011

Rundgang: Auf den Spuren „der alten Ort“

Rund 40 Jahre sind ins Bünder Land gezogen seit mit der Innenstadtsanierung der historische Siedlungskern unter Glas und Beton begraben wurde. Schmerzliche Erinnerungen an „die alte Ort“ werden bei Rundgängen und stadtgeschichtlichen Vorträgen häufig bei älteren Teilnehmern wach. Und obwohl im Kernbereich der alten Ort- und Elsestraße die Abbruchbagger „ganze Arbeit“ geleistet haben, sind gerade am Rande noch eine Reihe historischer Zeugnisse erhalten geblieben. Während dieses Rundganges werden diese Spuren gesucht und in den räumlichen und historischen Zusammenhang gesetzt.    

Dozent:  Jörg Militzer

Montag, 18.07.2011, 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

Treffpunkt: am Museum „Striedieckscher Hof“